Wie sich mein Arzt für meine Gesundheit einsetzte!

27 May
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Das Gefühl, dass sich der eigene Körper ohne Antibiotika nicht mehr gegen Krankheiten wehren kann, kenne ich zu gut. Die Symptome waren verschieden, aber ich schaffte es selten die Erkrankung ohne das baktierenbekämpfende Mittel in den Griff zu bekommen. Ich befand mich in einer Art Kreislauf.

Problem erkannt  - und an der Wurzel gepackt

Manchmal braucht es im Leben einen kühnen Arzt, der das Problem an der Wurzel erkennt und die Notbremse zieht. Als ich von einer Nasennebenhöhlenentzündung zur Nächsten stolperte und darauffolgend unter mehrfachen Blasenentzündungen litt, verschrieb mir mein Hausarzt einige Male Antibiotika. Da ich zwischenzeitlich nur 3 Wochen nach der letzten Einnahme erneut seine Praxis aufsuchte, äußerte er seine Bedenken. Es war nur eine Frage der Zeit bis sich erste Resistenzen bildeten und die Antibiotika in der Wirkung versagten. Um die Entzündung in den Griff zu bekommen, mussten stärkere Mittel verschrieben werden, die meinen Körper natürlich zusätzlich schwächten. Er verdeutlichte, dass man im schlimmsten Falle dann nur noch wenige Möglichkeiten hätte entsprechend zu reagieren und er diesen Umstand tunlichst vermeiden wollte.

Was tatsächlich half: Immunsystem stärken und vorbeugen

Mein Arzt erkannte, dass ich mich in einer Art Kreislauf befand und es dringend notwendig war mein Immunsystem zu stärken, um dem Körper ein „durchatmen“ zu ermöglichen, um diesen zu durchbrechen. Nach der letzten erfolgreichen Antibiotikatherapie wurde deshalb ein großer Gesundheitscheck durchgeführt. Oft hörte ich in dieser Zeit den Satz „Vorbeugung sei das A und O.“. Hier würde man wohl sagen, dass er mich sprichwörtlich einmal auf den Kopf gestellt hat. Er wollte herausfinden, ob alle Blutwerte in Ordnung waren und ob ich unter Mangelerscheinungen litt. Es wurden Vitamin- und Eisenpräparate verordnet und meine Ernährung unter die Lupe genommen. Zudem sollte ich noch mehr auf meine Bewegung achten. Wir besprachen gerade in Bezug auf meine Erkrankungen, welche Maßnahmen man ergreifen könnte, um vorbeugend den Körper zu schützen. So wurde mir unter anderem Cranberry-Saft nahegelegt. Ich fühlte mich wahrgenommen, verstanden und hatte das Gefühl, dass man mir zuhörte und nicht nur schnell etwas verschreiben wollte. Die Wartezimmer sind an den Sprechtagen nahezu überfüllt und trotzdem nahm er sich die Zeit für mich.

Heute, 5 Monate später, bin ich gesund und berichte gerne davon, dass ich seit 5 Monaten keine Erkrankung mehr hatte, die mit Antibiotika behandelt werden musste. Vielleicht hört sich das zunächst sehr wenig an, aber auf die Tatsache blickend, dass ich nahezu alle 4 Wochen einen Rückschlag erlitt, sind 5 Monate für mich eine wirklich lange Zeit. Ich bin glücklich über diesen Umstand und danke meinem Hausarzt von Herzen dafür, dass es ihm wichtig war mich bei der Stärkung meines Immunsystems zu unterstützen.

Wenn auch Sie Ihrem Arzt Danke sagen wollen: www.dankesagen.de