Privatversicherte stützen das gesamte Gesundheitssystem

Knapp 9 Millionen Menschen in Deutschland sind privat krankenversichert. Hinzu kommen mehr als 24 Millionen private Zusatzversicherungen. Davon profitiert das gesamte Gesundheitssystem. Und das aus mehreren Gründen: Der besonders hohe Finanzierungsanteil der Privaten Krankenversicherung hilft Arztpraxen und Krankenhäusern, aber auch Hebammen, Physiotherapeuten und anderen, in moderne Geräte und mehr Personal zu investieren. Darüber hinaus bietet die Private Krankenversicherung eine generationengerechte Vorsorge für die alternde Gesellschaft: Jede Generation von Privatversicherten trifft mit dem Aufbau von Kapitalreserven selbst Vorsorge für ihre absehbar höheren Gesundheitsausgaben im Alter. Am wichtigsten für die Qualität des Gesundheitssystems sind jedoch die mehr als fünf Millionen Menschen, die sich täglich mit vollem Einsatz um die Gesundheit aller Patienten kümmern. Wir haben mit einigen von ihnen gesprochen und uns von ihren Erfahrungen berichten lassen.

Physiotherapeutin Monika spürt immer wieder den Wert ihrer Arbeit, weil die Patienten sehr dankbar sind.

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Ich glaube, dass dieses sogenannte Zwei-Säulen-System am Ende schon für die Versorgung aller gut ist. Für mich persönlich ist es so, dass ich die Praxis, so wie sie besteht, ohne den Privatpatientenanteil nicht halten könnte.

Durch Privatversicherte fließt mehr Geld ins Gesundheitssystem

31,3 Milliarden Euro im Jahr fließen durch Privatversicherte ins Gesundheitssystem. Wären sie gesetzlich versichert, würde das System jedes Jahr rund 12,5 Milliarden Euro verlieren. Praxen müssten schließen, Jobs gingen verloren, die Versorgung würde schlechter. Dank der Einnahmen aus der PKV können Krankenhäuser, Ärzte und andere Therapeuten mehr investieren und so den hohen medizinischen Stand sichern, von dem alle profitieren. Allein die Arztpraxen erhalten so 6 Milliarden Euro zusätzlich, die sie in bessere Leistungen für alle Patienten investieren können. Auch in anderen Bereichen profitieren alle Versicherten von dem zusätzlichen Geld, das durch Privatversicherte ins gesamte System fließt. So etwa bei den Arznei- und Heilmitteln.

Mehr zum Thema finden Sie in einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Privaten Krankenversicherung.

Hebamme Linda kann sich noch genau daran erinnern, wie sie das Krankenhaus nach ihrer ersten Geburtshilfe verlassen hat.

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Würden die Privatpatienten sich nicht untermischen, dann hätte ich mit Sicherheit ein Problem. Dann ist die Frage, ob ich weiterarbeiten kann.

Das Gesundheitssystem profitiert von den Steuern und Rückstellungen der Privatversicherten

Im Jahr 2016 erhält die GKV 14 Milliarden Euro an Steuerzuschüssen. In den nächsten Jahren werden es voraussichtlich sogar noch mehr sein. Dabei zahlen die einzelnen gesetzlichen Krankenkassen nicht einmal selbst Steuern. Die Privatversicherten tragen hingegen genauso wie die Unternehmen der Privaten Krankenversicherung mit ihren Steuern solidarisch zur Finanzierung der GKV bei. Und die Privatversicherten tun noch mehr. Durch die Bildung von Rückstellungen sorgen sie selbst für ihre im Alter steigenden Gesundheitsausgaben vor und entlasten damit die zukünftigen Generationen.

Mehr über den Beitrag der PKV zur Generationengerechtigkeit erfahren Sie auf www.zukunftsuhr.de

danke für unsere gesundheit

Haptsache gesund.
Dafür arbeiten unsere Gesundheitskräfte in Deutschland jeden Tag. Nutze die Gelegenheit und bedanke dich jetzt bei einem Menschen, der sich für deine Gesundheit einsetzt.

Facharzt Holger kann sich bei der Behandlung von Krebspatienten immer auf sein Team verlassen.

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Die Privaten Krankenversicherungen sind in vielen neueren Methoden wesentlich großzügiger, was die Finanzierung angeht, als die Gesetzlichen Krankenversicherungen und tragen damit sehr zur Einführung dieser fortschrittlichen Methoden bei. Sie ermöglichen damit auch vielen gesetzlich Krankenversicherten, schneller und umfassender in den Genuss dieser neu entwickelten diagnostischen und therapeutischen Methoden zu kommen.

Vorteil für alle: die generationengerechte Finanzierung der Privatversicherten

Die junge und arbeitende Generation muss in der Gesetzlichen Krankenversicherung immer mehr Geld für den wachsenden Anteil der Älteren aufbringen. Da wäre es problematisch, nur auf diese demografieanfällige Umlagefinanzierung zu setzen. Deshalb ist es gut, auf die PKV als zweite Säule zu bauen, die dank ihrer Alterungsrückstellungen gut auf den demografischen Wandel vorbereitet ist.

Assistenzärztin Silvia möchte genauere Untersuchungen, um den menschlichen Körper noch besser verstehen.

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Wenn Leistungen, die durch die Private Krankenversicherung finanziert werden, wegfallen würden, dann würde auch die Basis fehlen zur finanziellen Unterstützung der modernen Geräte. Und das wäre natürlich fatal, denn das fällt auf die gesetzlich Krankenversicherten ebenfalls zurück und nicht nur auf die privat Krankenversicherten. Das sollte man sich überlegen.